Stein - Handgemachte Musik aus Löbau
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"STEIN, aus Löbau, wandeln auf folkigen Pfaden, wobei sie sehr eigenständig zu Werke gehen und dabei ihren eigenen Stil entwickelt haben.
Immer bemüht, gängige Muster zu verlassen und Klischees nicht zu bedienen, spiegelt sich in ihrer Musik der ganze Kosmos menschlicher Gefühle wider und sie versuchen, die Schönheit der vergehenden Welt in Wort und Ton zu fassen."


(mithras garden)



"Den Auftakt des Abends gestalteten Stein aus Löbau. Nachdem ich im Vorfeld schon deren Myspaceseite besuchte und dort in die steingewordenen Musik reingehört habe freute ich mich sehr auf den Auftritt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Neofolk ist doch nicht so tot wie man meinen könnte. Die üblichen Zutaten wie Akustikgitarre und ansprechenden Gesang wurden ergänzt durch einen E-Bass und abwechslungsreiches Percussionspiel. Ein ausgezeichneter Einstieg in den Abend. Leider hatte Stein noch nicht ihr neues Album dabei, ich hätte sonst auf jeden Fall eins erworben."

 

(mortek.de)



"Einleuten werden diesen Abend die Musiker von STEIN, einer relativ neuen Band aus Löbau, die sich ebenfalls den Folk verschrieben hat, ohne dabei vorhandene Klischees bedienen zu wollen. Vor einigen Jahren von Norbert Strahl als Soloprojekt gegründet, um einige Ideen mit verschiede-nen Mitstreitern zu verwirklichen, entwickelte es sich seit 2008 zur Band. Anfangs unterstützt von Oliver (Identity Kills) und Nic (Identity Kills, Torture The Masse) mit denen die ersten Songs entwickelt wurden, stießen in diesem Jahr Mario (Gitarre), Conny (Bass) und Julia (Gitarre) dazu. In kürzester Zeit entstanden etliche neue Lieder und die Band gab ihre Liveprämiere im Jugendhaus Neukirch. Das Konzert in der Johanniskirche ist ihr zweiter Auftritt."
 

(Jugendhaus Neukirch)



"In Löbau ist es die Formation "Stein", die gerade hier durch ihren natürlichen Folk überzeugt."




"Das Resultat kann sich dabei absolut hören lassen und schon während des ersten Durchgangs setzen sich stimmige Melodien fest, von denen man auch irgendwie gar nicht mehr loskommt. So sollte man sich einmal das wunderbare "Der Bergsee - Lago Di Tenno" einverleiben und wem der Titel "Am Fenster" bekannt vorkommt, der liegt mit seiner Vermutung vollkommen richtig, handelt es sich doch dabei um eine schmucke Coverversion von niemand Geringerem als City. Ebenso schmackhaft erscheint das folgende "Jahreskreis", in welchem wunderschöner, femaler Gesang in das Liedgut einfließt.
Bei Stein ist ganz klar Abwechslung angesagt, wobei ich da auch gleich noch "In Jeder Wiese Liegt Ein Lied" benennen möchte, welches mit einer interessanten Tastenmelodie gespickt ist. Die Stücke leben dabei unverkennbar von Atmosphäre, haben Wiedererkennungswert und schnell wird man bemerken, dass da unheimlich viel Gefühl in diese Angelegenheit hineingebracht wurde. Wenn dann noch in "Versonnen - Oktober 1913" zweistimmig gesungen wird, kann man nur noch aufhorchen.
Alle, denen der Neofolk am Herzen liegt, werden um Stein definitiv nicht herumkommen. Ein Werk, welches gekonnt aufzeigt, wie schön Neofolk trotz gesteckter Grenzen klingen kann. Allein deshalb ist ":Haldor:" (altnordisch = Thors Stein) für mich eines der besten Werke dieses Monats - somit gibt es hier eine absolute Empfehlung!"



( User bei Youtube)




"Neofolk aus Sachsen ist an sich nicht besonderes, aber wenn hinter diesem Projekt Norbert Strahl steht, dann wieder schon. Denn Norbert ist immerhin ein Genre-Urgestein, welches schon bei DIES NATALIS mitgewirkt hatte. Seit 2005 betreibt er sein Solo-Projekt STEIN, hat seitdem etliche Musiker um sich geschart und veröffentlicht mit ":Haldor:" nun den ersten offiziellen Longplayer.

Die zehn Tracks der Scheibe bieten handgemachten Neofolk der klassischen Art. Die Tracks leben von der akustischen Gitarre, die auch keine Scheu davor hat, populärmusikalische Töne anzustimmen. Bei aller Eingängigkeit bleiben die Tracks Neofolk im heidnisch-heimatlichen Sinne. Dafür sorgen die Texte des Urgroßvaters (Georg Thom) von Strahl, die Norbert hier verarbeitet. Sie stammen aus den Jahren 1911 bis 1936. Aber auch eigene Reiseerfahrungen lässt er in das Werk einfliessen.

Ein eindrucksvoller Auftakt des Album ist das kurze, aber zu Herzen gehende "Neschastlivaya lyubov", dessen Pop-Variante der russischen Schönheit BIANKA auf YouTube zu bewundern ist. Die anderen Tracks des Albums sind deutschsprachig und glänzen durch Pathos, Wortgewalt und einer geheimnisvollen und schwer zu lüftenden Schönheit des Verses.

":Haldor:" (kommt aus dem Altnorwegischen und bedeutet so viel wie "Thors Felsen") ist ein starkes Debüt für eine junge, aber dennoch erfahrene Formation. Das Album hat Relevanz. Und das nicht nur, weil es dem leukämiekranken kleinen Sohn Noberts gewidmet ist. Von hier aus gute Besserung an den Kleinen und Glückwunsch für diese sehr gelungene Scheibe."

(www.schwarzertau.de
)




"I have mentioned a several times, that I'm not a big fan of German Neofolk. To many musical dilletants, to often The Führer's glancing from behind. But Stein reconciled me with the genre. ":Haldor:" is a nice album, I can recommend without remorse. Not everything is perfect, but it's an honest album.

Some may know singer and writer Norbert Strahl from his former bands Dies Natalis and Seelenthron. With Stein he opens a new chapter of the same book - for more than twelve years he's doing folk influenced music. So you can say his heart belongs to this kind of sound and you can hear this as well. With Mario Storch (git, voc, trump), Julia Wnetrzak (git, back-voc), Elisa Oertelt (base, choir) and Robert Heinke (perc) he has found dedicated musicians, that make Stein a real band.
":Haldor:" consists of ten songs, all touched by a melancholic romanticism. Norbert Strahl's leading vocals, the flowing guitar chords and percussion are the main "tools" of Stein. They create from it catchy tunes, that can be sung in a reduced version on every camp fire, by this not loosing their depth. This can also be credited to the touching lyrics - some of them taken from poems of Strahls grandfather. Not to forget the fine cover version of "Am Fenster" a ground-breaking hymn from GDR-times. So it's a bit sad, if you don't speak German...

Of cause there are some things to critisize. Maybe some people won't like Strahls voice - but that's the problem, every singer has. By myself I'm not always happy with the background choirs. For me sometimes it's a bit to much, sloping into kitsch. But this is not a reason to damn the album for. Songs like "Norwegen" easily help me to forget my little animosities.

If you like Folk music besides chord-covered misanthropy, just check this out!"

(www.club-debil.com)

 

 
   
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